Sensorisches Gutachten

Warum es
wirklich geht

Hintergrund

Letztendlich ist die sensorische Güte der wesentliche Entscheidungsfaktor für Kunden. Analytische Parameter sind zur Produktionssteuerung wichtig, haben aber keinen kaufauslösenden Charakter.

Je nach Zielsetzung z.B. Gewinn einer Qualitätsauszeichnung wie European Beer Star, wissenschaftlicher Vergleich, Drinkability-Optimierungen, Testmarkt-Verkostung, zu Schulungszwecken, Chargenvergleich, Entscheidungsgrundlage für Glaseinkauf usw. werden unterschiedliche Vorgangsweisen und Sensoriktests angewendet.

Der Weg

Wir erarbeiten
zusammen

nach klaren Zielvorgaben unternehmensspezifisch vergleichende, bewertende oder beschreibende Sensorikverfahren und führen, wenn notwendig, die Verkostungen in einem Team von Sensorikexperten durch. Besondere selbst entwickelte Verkostungsverfahren (z.B. 9-Sinne-Methode, Drinkability-Test) und eigene sorten- und getränkespezifische Deskriptoren bilden den Status Quo aussagekräftig ab und sind Grundlage von allen Optimierungsprozessen.

Output

Das Ziel

Leitfragen: Entspricht das Getränk sensorisch den Zielvorgaben? Wie entwickeln sich die Chargen parallel zu den Optimierungsschritten? Ist das Produkt ein Volumen- oder Genuss-Nischen-Produkt? Ist das Getränke-Portfolio sensorisch ausdifferenziert, so dass Kunden möglichst stets ein für sie passendes Getränk im Sortiment entdecken? Stimmt die Getränkebeschreibung auf dem Etikett mit der tatsächlichen sensorischen Ausprägung zusammen? Entspricht das Etikett den Deklarationsvorschriften?

Bild 1
Bild 2
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Ergebnis: Das sensorische Gutachten ist die Basis für unsere technologischen Optimierungsvorschläge und anderer Zielsetzungen wie beispielsweise Erhöhung des Verkaufsvolumens durch Verbesserung der Drinkability.